Schwimmschuhe richtig säubern
Schwimmschuhe sind eine wichtige Ergänzung der Bademode, die uns vor Steinen und anderen Gegenständen schützen, die am Strand unsere Füße verletzen können. Mithin verdienen sie sich eine angemessene Pflege mit schonenden Reinigungsmitteln, die uns Freude an den Schwimmschuhen über viele Badesaisons hinaus garantiert. Schwimmschuhe bestehen in der Regel aus einem synthetischen Obermaterial mit einen rutschfesten Sohle und sind oben mit einem Kordelverschluss ausgestattet, der für gute Passform sorgt. Diese Materialien, wie zum Beispiel Neopren sind zwar sehr haltbar und für den Wassersport ideal geeignet, bedürfen aber einer speziellen Pflege.
Herkömmliche Reinigungsmittel sind oft zu scharf für das synthetische Gewebe. Sie können verursachen, dass die Farben verbleichen oder sogar die Elastizität des Gewebes beeinflussen. Wenn die Schwimmschuhe nach dem Schwimmen nicht extrem verschmutzt sind, empfiehlt es sich, diese nur mit klarem Wasser auszuspülen und gut trocknen zu lassen, ehe sie im Schrank verstaut werden.
Sollten jedoch stärkere Verschmutzungen auftreten, sollte man das Reinigungsmittel mit Bedacht wählen.
Eine milde Seife kann die meisten Flecken und Verschmutzungen lösen. Bei Synthetikfasern liegt die Verschmutzung meist oben auf dem Fasergewebe auf, ohne in die Struktur einzudringen. Das macht die Reinigungsaufgabe um etliches leichter.
Manchmal kann man sich auch mit einfachen Mitteln behelfen. So löst eine ganz normale Handcreme zum Beispiel Ölflecke. Sollten Sie in Teer getreten sein, was an manchen Stränden leider öfter passiert, so kann diese Verschmutzung mit Butter entfernt werden. Sollten aber die Hausmittel versagen, oder sie wollen Ihren Schwimmschuhen eine fachgerechte Pflege angedeihen lassen, so können Sie im Fachhandel, wie zum Beispiel in Surf Shops ein spezielles Reinigungsmittel kaufen, dass zwar nicht immer ganz billig ist, aber optimal zur Pflege von Materialien wie Neopren.